EMOP | NICHT INS NAMENLOSE VERSINKEN | Galerie GEDOK Berlin 09.10 – 22.11.2020

 

Mehr als Form und Torte |  HFB. 2020

„Nicht ins Namenlose versinken“ (Ida Dehmel) – ver_antworten

9. Oktober bis 22. November 2020 in der GEDOK Berlin

Die Ausstellung „‚Nicht ins Namenlose versinken‘ – ver_antworten“ nimmt Ida Dehmels Appell zum Anlass, um über Formen des Vergessens und Erinnerns sowie Möglichkeiten der Arretierung im Kontext von Fotografie nachzudenken. Der Titelzusatz des Wortes bzw. der Wörter „verantworten“ und „antworten“ ist ein doppelzüngiger Vorgriff auf das, was die Besucher*innen erwartet: Die Fotoarbeiten der zwölf teilnehmenden Künstlerinnen reflektieren, variieren oder verweigern sich nicht nur einem Vergessen, die Arbeiten geben auch polyperspektivische Eindrücke, wie ein Ver_Antworten aussehen kann.

 

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Kunststück | HFB. 2020

KUNST KENNT KEINE AUSGANGSSPERRE #3 | Berlin 01. – 25.10.2020

„Innere Spaltung“ Bildinszenierung 2020 | © Heike Franziska Bartsch

Kunst kennt keine Ausgangssperre präsentiert von:

künstlerduo kunstopfer | kuratiert von: Steffen Blunk

Eröffnung: Donnerstag 1. Oktober von 17 bis 21 Uhr

Öffnungszeiten: Donnerstags, Freitags

von 16 bis 20 Uhr

Samstags, Sonntags von 14 bis 19 Uhr

In den Rathenau-Hallen | Wilhelminenhofstr. 83 – 85

Gebäude 59 | 12459 Berlin Oberschöneweide

IMPULSE FÜR JETZT UND DIE ZUKUNFT | Galerie GEDOK Berlin – 15.05.2020 – 14.06.2020

Hiermit laden wir euch herzlich zur Vernissage der Ausstellung und Auktion

„Impulse für JETZT und die ZUKUNFT“

am 15.05.2020, 18:30-20:30 Uhr in die Galerie GEDOK Berlin ein.

Auktionstermin analog und per Liveübertragung über Zoom:

Samstag, den 23.05.2020, 16:30-18:30 Uhr.

Die Ausstellung wurde bis zum 14.06.2020 verlängert.

Zugangsdaten erhältlich über unsere Website: www.gedokberlin.de

Stadtlichter | HFB. 2016

Zauberwald | HFB. 2016

Zauber | HFB. 2018

KUNST KENNT KEINE AUSGANGSSPERRE | Ein Projekt für Künstler*innen in 2020

https://kunstkka.de/ 

Durch die Corona-Pandemie sind für viele Künstlerinnen und Künstler Ausstellungsprojekte abgesagt oder auf unbestimmte Zeit verschoben. Wir wollen uns gegen diesen Stillstand wehren, Gesicht zeigen und Solidarität ermöglichen.

Sichtbarkeit ist eine existenzielle Grundbedingung für das künstlerische Schaffen. Und noch wichtiger: Sie ist notwendig für den Verkauf der Kunst als Basis für das wirtschaftliche Überleben der Künstler.

Das Künstlerduo kunstopfer bietet mit dieser Webseite deshalb eine nicht kuratierte Plattform für Berliner Künstlerinnen und Künstler um im virtuellen Raum aktuelle Kunstwerke zu präsentieren und Kaufinteressierte mit den Künstlerinnen und Künstlern in Verbindung zu bringen.

Das Projekt „Kunst kennt keine Ausgangssperre“ hat hierbei keine eigenen finanziellen Interessen und bietet die Präsentationen auf der Webseite kostenlos an. Bei eventuellen Verkäufen werden keine Gebühren erhoben.
Die virtuelle Ausstellung ist auf insgesamt 50 Künstler*innen ausgelegt.

Natürlich hoffen wir alle, dass die Beschränkungen aufgrund des COVID-19 Virus bald überwunden sein werden. Dann werden wir diese Seite nicht mehr weiterführen.

Michael Koch & Jochen Schlick

 

Im Rundgang 8 befinden sich auch meine Arbeiten….

Heike F. Bartsch “Solarenergie“ | Bildinszenierung – Fotoarbeit – 2016 | Druck auf Plexiglas in 60 x 80 Auflage 5

Heike F. Bartsch “Mitwelt 2″ | Bildinszenierung – Fotoarbeit – 2020 | Druck auf Plexiglas in 60 x 80 – Auflage 5

SPALTUNG – VORURTEILE – ZWIETRACHT | Galerie GEDOK Berlin

Mit Haut und Haaren auf Abstand | Video – Heike Franziska Bartsch | 2019

17.01 – 09.02.2020

Öffnungszeiten Mi – So 14 – 18 Uhr

Vernissage: Fr. 17.01.2020 – 19 Uhr

Finissage: So  09.01.2020 16  Uhr

Galerie GEDOK Berlin

Suarezstraße 57  |  14057 Berlin

 

 

 

Rollenzwänge – Bildinszenierung: Heike Franziska Bartsch | 2019

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Das Menschsein ist ein Ausbalancieren zwischen Gegensätzen.

* Wann und wie entsteht eine innere SPALTUNG? Ist diese im Bewusstsein?

* Wie entstehen VORURTEILE? Welchen begegnen wir? Was trennt und was verbindet uns?

* Wodurch entsteht ZWIETRACHT? Wie können wir uns davor schützen und im Extremfall einen Krieg vermeiden?

Für die Jüdin Ida Dehmel, (14. Januar 1870 in Bingen-29. September 1942 in Hamburg) wurden diese Fragen und gesellschaftlichen Zustände zur Bedrohung. Bereits 1933 musste dieBegründerin der GEDOK (Gründungsjahr 1926) zurücktreten. 1942 wählte sie den Freitod, um der Deportation zu entgehen.

Welche Parallelen erleben wir heute? Wie können wir uns heute ganzheitlich wahrnehmen und einen Frieden im Inneren und Äußeren bewahren?
Wie sind heute die Vorurteile, auch als Frauen in Deutschland und auch untereinander? Was spaltet die Gesellschaft heute? Welche Tabus gibt es in der Auseinandersetzung und welche Lösungsansätze können wir entwickeln?