Seit 100 Jahren sorgt die GEDOK für die Förderung von weiblicher Kunst. Anlässlich dieses großen Jubiläums haben sich 15 jurierte Künstlerinnen, alle Mitglied der GEDOK Berlin, an die Arbeit gemacht und eigens für die Ausstellung „Women support Women“ Kunstwerke geschaffen: In Malerei, Fotografie, Video, Installation, Performance und Skulptur.
MUT-frauen gegen den Strom | © HFB 2026
Mich interessieren Frauengestalten, die in der Geschichte, wie auch heute, unbequem waren und sind, die sich durch ihre Auseinandersetzung mit Machtmissbrauch, der Menschenwürde und den Menschenrechten für den allgemeinen Frieden, die Freiheit und die Selbstbestimmung von Frauen eingesetzt haben und einsetzen.
Meine Arbeit von 2026 thematisiert diesen Einsatz für Frieden und das Recht auf Selbstbestimmung. Es gab und gibt immer wieder Frauen, die mutig für diese Bedürfnisse und Grundrechte eingestanden sind.
In meiner Arbeit kommen
- Käthe Kollwitz, Malerin mit ihrem Engagement und ihrer künstlerischen Arbeit zum Frieden via Bild zu Wort;
- Gertrude Sandmann, Bildende Künstlerin, die sich als überlebende Jüdin in Berlin auch für das Recht auf gleichgeschlechtliche Liebe eingesetzt hat;
- Naomi Wolf, eine bekannte Schriftstellerin und Feministin, die die Pfizer-Protokolle, Pfizer-Files, mit 1000 Mitarbeitern untersucht hat. Anlass war der starke Geburtenrückgang in den westlichen Ländern. Es geht um das Selbstbestimmungsrecht der schwangeren Frau, sowie um die körperliche Unversehrtheit von Mutter und Kind; und
- Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin und Publizistin, die sich mit ihrem European Peace Projekt einen Namen gemacht hat.













